Petra Hinz MdB zu Gast beim Ruhrdialog

Essen- Am 22.09.2013 ist es soweit. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes sind bei den anstehenden Bundestagswahlen 61,8 Millionen Bundesbürger wahlberechtigt. Vorraussetzung für eine gewissenhafte Stimmabgabe ist die ausreichende Information über die Parteienlandschaft und die jeweiligen Parteiprogramme. Der Ruhrdialog e.V. versucht in diesem Kontext, mit politischen Gesprächsrunden, getreu dem Namen in einem Dialog zwischen Zuhörern und wechselnden Gästen, Menschen jeglicher Herkunft bei der persönlichen politischen Entscheidungsfindung zu unterstützen. Celal Findik der Vorsitzende des Ruhrdialog e.V. bat deshalb Frau Petra Hinz (SPD) MdB an solch einer Gesprächsrunde teilzunehmen. Am 04.07.2013 trafen sich im Ruhrturm eine Vielzahl von Akademikern und Studenten deren familiäre Wurzeln außerhalb Deutschlands sind, mit Frau Hinz und diskutierten über viele Themen wie z.B. die deutsche Medienlandschaft oder aber auch die Bildungspolitik. Trotz kleinerer Differenzen kam die gesamte Gesprächsrunde zu dem Schluss, dass sich etwas in diesen Bereichen ändern muss und an diesem Punkt nannte Frau Hinz wichtige Punkte aus dem Parteiprogramm der SPD, mit dem man Peer Steinbrück ins Kanzleramt bringen möchte. Bemerkenswert und angenehm empfanden die Gäste die Offenheit und Ehrlichkeit von Frau Hinz, die nicht wie viele andere Akteure in der Politik über die „Konkurrenz“ her zog, sondern objektiv deutlich machte ,welche Fehler gemacht wurden und dabei schreckte sie auch nicht davor zurück Selbstkritik zu äußern. Alles in allem war es eine sehr Produktive Runde aus der jeder etwas mitnahm.   

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